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<title>Freude</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Freude</span></h1>
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<p><b>Freude</b> ist der <a href="Gem%C3%BCt" title="Gemüt">Gemütszustand</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder die primäre <a href="Emotion" title="Emotion">Emotion</a>,<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die als Reaktion auf eine angenehme Situation oder die Erinnerung an eine solche entsteht. Je nach Intensität äußert sie sich als <a href="L%C3%A4cheln" title="Lächeln">Lächeln</a>, <a href="Lachen" title="Lachen">Lachen</a>, <a href="Schreien" title="Schreien">Freudenschrei</a> oder in einem <a href="Handeln" title="Handeln">Handeln</a>.
</p><p>Im weiteren Sinne kann auch der <a href="Schl%C3%BCsselreiz" title="Schlüsselreiz">Auslöser</a> einer Freude, eine frohe <a href="Stimmung_(Psychologie)" title="Stimmung (Psychologie)">Stimmung</a> oder ein frohes <a href="Dasein" title="Dasein">Dasein</a> als Freude bezeichnet werden. Der Begriff <a href="Gl%C3%BCck" title="Glück">Glück</a> wird manchmal im Sinne von Freude verwendet.
</p><p>Freude ist für sich selbst gesehen weder gut noch schlecht. Eine wertende Komponente kommt ihr erst zu, wenn sie in negativem oder positivem Verhältnis zur geltenden Moral steht (Beispiele: <a href="Schadenfreude" title="Schadenfreude">Schadenfreude</a> bzw. Siegesfreude).
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ansichten_von_Freude">Ansichten von Freude</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Westliche_Philosophie">Westliche Philosophie</h3></div>
<p>Für den griechischen Philosophen <a href="Epikur" title="Epikur">Epikur</a> ist Freude (je nach Übersetzung auch „<a href="Lust" title="Lust">Lust</a>“) ein zentrales Ziel des menschlichen Lebens.
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Eudaimonie" title="Eudaimonie">Eudaimonie</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Christentum">Christentum</h3></div>
<p>In der <a href="Bibel" title="Bibel">Bibel</a> ist vielfach von der Freude die Rede. Im Alten Testament an mehr als 200, im Neuen Testament an über 100 Stellen. Die Bibel stellt die Freude an Gott als eine Quelle der Kraft dar („Die Freude am Herrn ist eure Stärke.“, <a href="Buch_Nehemia" class="mw-redirect" title="Buch Nehemia"><span style="white-space:nowrap;">Neh</span></a> 8,10b&nbsp;), die es ermöglicht, auch in unerfreulichen Situationen sein inneres Gleichgewicht zu erhalten. Sie zählt die Freude zur <a href="Frucht_des_Heiligen_Geistes" title="Frucht des Heiligen Geistes">Frucht des Heiligen Geistes</a>. Der Dienst am <a href="N%C3%A4chstenliebe" title="Nächstenliebe">Nächsten</a> kann auch dem Dienenden Freude bereiten.
</p><p>Da Gott seinem Wesen nach Liebe ist und die Freude mit der Liebe einher geht, fallen in Gott Liebe und Freude zusammen. Freude ist daher letztlich „göttlichen Ursprungs“.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach seinem Selbstverständnis ist das Christentum „auch eine Religion der Freude“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und es gilt:
„Christus ist die Freude“ (Papst Paul VI.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>), die Nachricht von ihm Evangelium, d.&nbsp;h. Botschaft der Freude; Liturgie soll Feier der Freude der Auferstehung sein. Es gilt für den Christen: „Freut euch zu jeder Zeit!“ (<a href="1._Brief_des_Paulus_an_die_Thessalonicher" title="1. Brief des Paulus an die Thessalonicher"><span style="white-space:nowrap;">1 Thess</span></a> 5,16&nbsp;).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Buddhismus">Buddhismus</h3></div>
<p>Im <a href="Buddhismus" title="Buddhismus">Buddhismus</a>, aber auch in zahlreichen anderen östlichen religiösen und meditativen Systemen wird angenommen, dass ein seelischer Zustand der Freude und Ausgeglichenheit durch Selbsterkenntnis und „achtsame“ und „rechte Lebensweise“ gefördert werden kann. Die Mitfreude (<i><a href="Mudita" title="Mudita">Mudita</a></i>) an der Freude anderer nimmt daher eine zentrale Stellung in der buddhistischen Geistesschulung und Ethik ein.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weitere_Ansichten"><span id="Vergn.C3.BCgen"></span><span id="Vergnügen"></span> Weitere Ansichten</h3></div>
<p>Für <a href="Friedrich_Schiller" title="Friedrich Schiller">Friedrich Schiller</a> ist Freude ein göttliches Prinzip, wie in seinem Gedicht <i><a href="An_die_Freude" title="An die Freude">An die Freude</a></i> zu lesen („Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus <a href="Elysion" title="Elysion">Elysium</a>“). Es ist das Prinzip, welches alles Leben antreibt („Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr“). Außerdem wird es als natureigenes Prinzip beschrieben („Freude trinken alle Wesen an den Brüsten der Natur“).
</p><p><a href="Erich_Fromm" title="Erich Fromm">Erich Fromm</a> unterscheidet zwischen „Vergnügen“ als kurzzeitigem <a href="Hochgef%C3%BChl" class="mw-redirect" title="Hochgefühl">Hochgefühl</a> und „Freude“ als dem Gefühl, das man auf dem Weg hin zur menschlichen Selbstverwirklichung verspüre. Freude als Lebensprinzip steht für Fromm somit im Gegensatz zu Vergnügen als Lebensprinzip (siehe auch <a href="Hedonismus" title="Hedonismus">Hedonismus</a>), wobei letzteres nach Fromm ein Kennzeichen der Konsumgesellschaft ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Besondere_Formen_der_Freude">Besondere Formen der Freude</h2></div>

<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorfreude">Vorfreude</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Vorfreude" title="Vorfreude">Vorfreude</a></i></div>
<p>Die Emotion der Freude tritt häufig in der Erwartung einer angenehmen Situation auf und ist oft stärker als die Freude beim Eintreten des Erwarteten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Mitfreude">Mitfreude</h3></div>
<p><i>Mitfreude</i> ist die freudige <a href="Teilnahme" class="mw-redirect" title="Teilnahme">Teilnahme</a> an der Freude eines anderen (so wie <a href="Mitleid" title="Mitleid">Mitleid</a> die Teilnahme am Leid eines anderen ist, also ein <a href="Mitgef%C3%BChl" class="mw-redirect" title="Mitgefühl">Mitgefühl</a>). Der Begriff tauchte erstmals unter kritischer Betrachtung des Mitleids bei <a href="Friedrich_Nietzsche" title="Friedrich Nietzsche">Friedrich Nietzsche</a> auf. Die Fähigkeit zu Mitfreude ist eine wesentliche Eigenschaft für friedliches soziales Zusammenleben und eine Voraussetzung für <a href="Polyamory" class="mw-redirect" title="Polyamory">Mehrfach-Beziehungen</a>. Wo keine Mitfreude ist, sondern Missgunst und Konkurrenz, da entsteht <a href="Eifersucht" title="Eifersucht">Eifersucht</a>. In der Subkultur der <a href="Polyamorie" title="Polyamorie">Polyamorie</a> gibt es für die Mitfreude als Freude am Glück eines geliebten Menschen, der von einer anderen Person geliebt wird (also für „das Gegenteil von Eifersucht“), die Benennung <a href="Polyamory#Entwicklung_angepasster_Begriffe" class="mw-redirect" title="Polyamory"><i>Compersion</i></a>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schadenfreude">Schadenfreude</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Schadenfreude" title="Schadenfreude">Schadenfreude</a></i></div>
<p>Schadenfreude ist Freude am Schaden oder Missgeschick, Misserfolg oder Unglück eines anderen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sonstige_spezielle_Formen_der_Freude">Sonstige spezielle Formen der Freude</h3></div>
<p>Hier bestehen zahlreiche Wortprägungen: <a href="Erwerbst%C3%A4tigkeit" title="Erwerbstätigkeit">Arbeitsfreude</a>, <a href="Delikatesse" title="Delikatesse">Gaumenfreude</a>, Freuden der <a href="Liebe" title="Liebe">Liebe</a>, <a href="Spiel" title="Spiel">Spielfreude</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zeichen_der_Freude">Zeichen der Freude</h2></div>
<p>Die <i>innere Freude</i> eines Mitmenschen ist nicht ausdrücklich erkennbar, geht jedoch zumeist mit einer Entspannung der <a href="Mimische_Muskulatur" title="Mimische Muskulatur">Gesichtsmuskulatur</a> einher. Wenn jemand seine Freude zeigt, hebt er die Mundwinkel. <a href="Guillaume-Benjamin_Duchenne" title="Guillaume-Benjamin Duchenne">Guillaume-Benjamin Duchenne</a> fand heraus, dass bei <i>echter Freude</i> nicht nur der Mund <a href="L%C3%A4cheln" title="Lächeln">lächelt</a>, sondern auch die Augenringmuskeln aktiviert werden. Letztere können nur schwerlich vom Willen kontrolliert werden, wodurch der Ausdruck rund um die Augen beim erzwungenen Lächeln fehlt.
</p><p>Die <a href="Mimik" title="Mimik">Mimik</a> der Freude ist kulturübergreifend nahezu identisch (vgl. z.&nbsp;B. <a href="Paul_Ekman" title="Paul Ekman">Paul Ekman</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gesellschaftliche_Bedeutung_der_Freude">Gesellschaftliche Bedeutung der Freude</h2></div>

<p>In östlichen und westlichen Ländern wird die Bedeutung der Freude für Lebensqualität, Gesundheit und gesellschaftliche Weiterentwicklung zunehmend erkannt. In Bhutan entwarf König Jigme Khesar Namgyel Wangchuck bereits 1972 sein Gross National Happiness (Bruttonationalglück). Es wurde durch eine UN-Resolution 2011 weltweit bekannt. Großbritannien startete 2014 das Bewerten von Wohlbefinden auf nationaler Ebene.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vom Schweizerischen <i>Verein Welten verbinden</i> wird seit 2014 das Freudebarometer bei internationalen Führungskräften erhoben.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Deutschland wurde 2015 durch die Bundesregierung die Initiative <i>Gut leben in Deutschland</i> gegründet.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Initiativen streben einen bewussteren Umgang mit dem eigenen Lebenskonzept und der eigenen Gesundheit, dem Miteinander sowie den endlichen Ressourcen an. Auf vielen öffentlichen Flächen in Deutschland ist das Spielen und Zeigen der Lebensfreude von Kindern inzwischen nicht mehr verboten, sondern ausdrücklich erwünscht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Paul_Ekman" title="Paul Ekman">Paul Ekman</a>: <i>Gefühle lesen – Wie Sie Emotionen erkennen und richtig interpretieren.</i> (Originaltitel: <i>Emotions Revealed</i>, übersetzt von Susanne Kuhlmann-Krieg und Matthias Reiss), 2. Auflage, Spektrum, Heidelberg 2010 (deutsche Erstausgabe 2004), ISBN 978-3-8274-2568-3.</li>
<li><a href="Joachim_Ringelnatz" title="Joachim Ringelnatz">Joachim Ringelnatz</a>: <i>Freude soll dauern ein Leben lang – Joachim Ringelnatz zum Glücklichsein</i>, Serie der rote Faden Nr. 133, Coppenrath Verlag, Münster 2018, ISBN 978-3-649-63019-7.</li>
<li>Hans Wallhof: <i>Freude.</i> In: <a href="Christian_Sch%C3%BCtz_(Abt)" title="Christian Schütz (Abt)">Christian Schütz</a> (Hrsg.): <i>Praktisches Lexikon der Spiritualität.</i> Herder 1992, Freiburg i.Br. u.&nbsp;a., ISBN 3-451-22614-6, Sp. 407–411</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Freude" class="extiw external" title="q:Freude">Wikiquote: Freude</a></b>&nbsp;– Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Freude" class="extiw external" title="wikt:Freude">Wiktionary: Freude</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Freude">Duden</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150529221449/http://www4.existential-analysis.org/uploads/media/2.7.6_GM2_-_PE_und_IE_01.pdf"><i>Die primäre Emotion, 2001, Alfried Längle.</i></a> Archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww4.existential-analysis.org%2Fuploads%2Fmedia%2F2.7.6_GM2_-_PE_und_IE_01.pdf">Original</a></span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12.&nbsp;Februar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFreude&amp;rft.title=Die+prim%C3%A4re+Emotion%2C+2001%2C+Alfried+L%C3%A4ngle&amp;rft.description=Die+prim%C3%A4re+Emotion%2C+2001%2C+Alfried+L%C3%A4ngle&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20150529221449%2Fhttp%3A%2F%2Fwww4.existential-analysis.org%2Fuploads%2Fmedia%2F2.7.6_GM2_-_PE_und_IE_01.pdf&amp;rft.source=http://www4.existential-analysis.org/uploads/media/2.7.6_GM2_-_PE_und_IE_01.pdf">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Wallhof: <i>Freude.</i> In: <a href="Christian_Sch%C3%BCtz_(Abt)" title="Christian Schütz (Abt)">Christian Schütz</a> (Hrsg.): <i>Praktisches Lexikon der Spiritualität.</i> Herder 1992, Freiburg i.Br. u.&nbsp;a., ISBN 3-451-22614-6, Sp. 407</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Wallhof: <i>Freude.</i> In: <a href="Christian_Sch%C3%BCtz_(Abt)" title="Christian Schütz (Abt)">Christian Schütz</a> (Hrsg.): <i>Praktisches Lexikon der Spiritualität.</i> Herder 1992, Freiburg i.Br. u.&nbsp;a., ISBN 3-451-22614-6, Sp. 407</span>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Wallhof: <i>Freude.</i> In: <a href="Christian_Sch%C3%BCtz_(Abt)" title="Christian Schütz (Abt)">Christian Schütz</a> (Hrsg.): <i>Praktisches Lexikon der Spiritualität.</i> Herder 1992, Freiburg i.Br. u.&nbsp;a., ISBN 3-451-22614-6, Sp. 407 (ohne Nachweis)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.polyamorysociety.org/compersion.html">http://www.polyamorysociety.org/compersion.html</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ons.gov.uk/peoplepopulationandcommunity/wellbeing/articles/measuresofnationalwellbeingdashboard/2018-04-25"><i>Measures of National Well-being Dashboard.</i></a> Office for National Statistics,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 13.&nbsp;April 2019</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFreude&amp;rft.title=Measures+of+National+Well-being+Dashboard&amp;rft.description=Measures+of+National+Well-being+Dashboard&amp;rft.identifier=&amp;rft.publisher=Office+for+National+Statistics&amp;rft.date=&amp;rft.language=englisch">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.connectworlds.org/vorbehaltlos-welten-verbindenbahnbrechende-konzepte-um-die-lebensbedingungen-der-menschen-weltweit-grundlegend-zu-verbessern/freude"><i>Positive Impulse für unsere Gesellschaft.</i></a> Connect Worlds Association,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 13.&nbsp;April 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFreude&amp;rft.title=Positive+Impulse+f%C3%BCr+unsere+Gesellschaft&amp;rft.description=Positive+Impulse+f%C3%BCr+unsere+Gesellschaft&amp;rft.identifier=&amp;rft.publisher=Connect+Worlds+Association&amp;rft.date=">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gut-leben-in-deutschland.de/static/LB/index.html"><i>Gut leben in Deutschland.</i></a> Presse- und Informationsamt der Bundesregierung,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 13.&nbsp;April 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AFreude&amp;rft.title=Gut+leben+in+Deutschland&amp;rft.description=Gut+leben+in+Deutschland&amp;rft.identifier=&amp;rft.publisher=Presse-+und+Informationsamt+der+Bundesregierung&amp;rft.date=">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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